Ordination nach Vereinbarung


Anmeldung:
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A-2371 Hinterbrühl

Gaadnerstr. 2a

Primarärztin LK Lilienfeld

 Akupunkturdiplom

Wahlärztin

 


Akupunktur

Meine Zusatzausbildung: ÖÄK-Diplom für Akupunktur

Gynäkologische Symptome, Schwangerschaftsbeschwerden sowie Vorbereitung zur Geburt gehören neben Gelenksschmerzen und Kopfschmerzen zu den wichtigsten Anwendungsgebieten der Akupunktur.

In der Regel genügen fünf bis zehn Behandlungen, die zwischen 20 und maximal 45 Minuten dauern.

 

Akupunktur hilft heilen

  • Geburtsvorbereitung
  • Schwangerschaftsbeschwerden (Übelkeit, Kreuzschmerzen)
  • Wechselbeschwerden
  • Harndrang
  • Migräne
  • Prämenstruelles Syndrom
  • Kinderwunsch

Was bedeutet Akupunktur?

Seit rund 3000 Jahren schätzt man die Therapie mit den Nadeln in China als wirksame Hilfe bei Schmerzen, funktionellen und seelischen Erkrankungen sowie zur Harmonisierung des Immunsystems.

Heute hat auch die Schulmedizin die sanfte Heilkraft der traditionellen, chinesischen Methode entdeckt und in ihr Behandlungsspektrum aufgenommen - oft in Kombination mit herkömmlichen Therapien.
 
Der Begriff leitet sich ab von lat. acus = Nadel und pungere = stechen ab. Zugrunde liegt dieser Lehre ein Menschenbild, das sich von unserem naturwissenschaftlich geprägten stark unterscheidet: Während für die westliche Medizin Gesundheit messbar ist - sie spiegelt sich etwa im Cholesterinwert, im Blutdruck, im EKG wider - wird sie aus chinesischer Sicht von der Lebensenergie Qi bestimmt, die auf Energiebahnen, den Meridianen, durch den Körper strömt und an mehr als 700 Punkten die Hautoberfläche berührt.

Fließt die Qi-Energie harmonisch, ist der Mensch gesund. Krankheit und Schmerz sind dagegen Ausdruck von Disharmonien im Qi-Fluss.


Die Selbstheilung anregen

Das Ziel aller therapeutischen Maßnahmen in der Chinesischen Medizin, also auch der Akupunktur, ist es, die gestörten Energien zu normalisieren:

Die auf den Meridianen liegenden Akupunkturpunkte werden mittels feinster Nadeln angeregt, der aus dem Takt geratene Energiestrom wird so behutsam reguliert. Jeder dieser Punkte steht in Verbindung mit einem bestimmten Organ oder Organkreis und hat eine genau definierte Heilwirkung.
Das erkrankte Organ wird also nicht, wie in der westlichen Medizin, direkt behandelt, sondern indirekt über Außenstellen auf der Haut, die Akupunkturpunkte, beeinflusst. Deren Reflexwirkung, wie Mediziner sagen, balanciert die Energie der Organe aus und regt diese zur Selbstheilung an.

Schädliche Nebenwirkungen, wie sie medikamentöse Therapien oft begleiten, treten bei richtiger Anwendung der Akupunktur nicht auf.

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